Chronik und Dorfbuch von Widdershausen/Werra

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Landkarte 1850

Landkarten

Die Niveaukarte vom Kurfürstlich Hessischen Generalstab von 1850/51

Auf der Niveaukarte vom Kurfürstlich Hessischen Generalstab (aufgenommen 1850-1851 von Schick) ist nördlich von Widdershausen und südlich von Dankmarshausen noch der alte Werraarm, der weit in die Oberaue reichte (heute Baggersee des Kieswerkes Schimmelpfennig), eingezeichnet.

Die Besiedlung reichte zu dieser Zeit von der Werrabrücke bis zum alten Dorfplatz (Linde), von dort bis zur Werramühle und im Westen über den Kirchberg bis zum Wenckschen Hof, auf dem Berg und dem Schinggraben. Südlich der Werrabrücke sind keine Häuser eingezeichnet. Die Gänsegasse endete an der Werramühle.

Widdershausen auf der Kurfürstlich Hessischen Generalstabskarte von 1850/51 von Schick

Kurhessen setzte 1821 seine Landesvermessungskommission unter der Leitung von Prof. Gerling (Marburg) und Major Wiegrebe vom Generalstab ein. Erst seit dem Revolutionsjahr 1848 konnte das gesamte Kartenwerk herausgegeben werden, und zwar in einer Ausgahe von 40 Blättern 1:50000 und als ,,Niveaukarte" auf 112 Blättern 1:25000, die bis 1861 vollständig erschienen war.

Kurhessen hat damit später als andere deutsche Länder die Ergebnisse seiner Landvermessung vorgelegt. Dafür zählt die ,,Niveaukarte" zu den besten Leistungen der deutschen Kartographie im 19.Jahrhundert. Mit der klaren Gestaltung des Kartenbildes bei der Zeichnung des Gewässernetzes, der Verkehrswege und der Siedlungsformen entspricht sie den inzwischen erreichten Normen.

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