Chronik und Dorfbuch von Widdershausen/Werra

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Polizeibekannte Personen

Einwohner

Unter Polizeiaufsicht stehende Personen zu Widdershausen 1840 bis 1862
(Hess. Staatsarchiv Bestand 180 LA Hersfeld)

Tagelöhner Konrad Bebendorf aus Widdershausen wurde mit 21 Jahren aus dem männlichen Zwangsarbeitshaus zu Ziegenhain am 23. März 1848 entlassen. Er war wegen Forstfrevels seit dem 23. Januar 1848 inhaftiert.

Tagelöhner Wilhelm Brack aus Widdershausen wurde mit 20 Jahren aus dem männlichen Zwangsarbeitshaus zu Ziegenhain am 25. März 1854 entlassen. Er war wegen Forstfrevels seit dem 25. Februar 1854 inhaftiert. Wilhelm Brack diente im Juni 1862 in der 3. Kompanie 1. Bataillon im Leibgarde-Regiment in Cassel.

Elisabeth Fischer aus Widdershausen wurde mit 24 Jahren aus dem weiblichen Zwangsarbeitshaus zu Fulda am 12. März 1850 entlassen. Sie war wegen Diebstahls seit dem 11. Januar 1850 inhaftiert.

Anna Margarethe Schäfer aus Widdershausen wurde mit 13 Jahren aus dem weiblichen Zwangsarbeitshaus zu Fulda am 20. Oktober 1854 entlassen. Sie war wegen Diebstahls seit dem 22. Juli 1854 inhaftiert. Pfarrer Grau aus Heringen bestätigt die Rückmeldung in Widdershausen in einem Brief vom 23.10.1854.

Tagelöhner Conrad Schäfer aus Widdershausen wurde mit 29 Jahren aus dem männlichen Zwangsarbeitshaus zu Ziegenhain am 1. Dezember 1856 entlassen. Er war wegen Diebstahls seit dem 1. Juli 1856 inhaftiert. Bürgermeister Schneider aus Widdershausen bestätigt die Rückmeldung in Widdershausen mit einer ernsten Ermahnung in einem Brief vom 02.12.1856.

Elisabeth Gans geb. Thenert, Ehefrau des Jakob Gans aus Widdershausen wurde mit 32 Jahren vom kurfürstlich hessischen Kriminalgericht zu Fulda am 20. Dezember 1860 wegen Diebstahls verurteilt.

Anna Maria Hofmann aus Widdershausen wurde mit 65 Jahren aus dem weiblichen Zuchthaus der Stadtkaserne zu Kassel am 15. Dezember 1853 entlassen. Sie war wegen Markt-Diebstahls seit dem 23. Juni 1852 inhaftiert.

Christine Hofmann aus Widdershausen wurde mit 69 Jahren aus dem weiblichen Zuchthaus der Stadtkaserne zu Kassel am 4. Juni 1853 entlassen. Sie war wegen Markt-Diebstahls seit dem 23. Juni 1852 inhaftiert.

Johannes Hofmann aus Widdershausen wurde mit 18 Jahren aus dem männlichen Zwangsarbeitshaus zu Ziegenhain am 26. Dezember 1843 entlassen. Er wurde wegen Diebstahls zu 4 Monaten Zwangsarbeit inhaftiert.

Johannes Hofmann aus Widdershausen wurde mit 25 Jahren aus dem Zuchthaus der Stadtkaserne zu Kassel am 6. Januar 1852 entlassen. Er wurde zu 1,5 Jahren Zuchthaus verurteilt.

Johannes Hofmann senior aus Widdershausen wurde mit 50 Jahren am 26. August 1846 in Marburg zu 4 Jahren Zuchthaus verurteilt.

Tagelöhner Nikolaus Hopfeld aus Widdershausen wurde am 3. März 1860 in Dortmund zu 2 Monaten Gefängnis verurteilt.

Johannes Hupfeld aus Widdershausen wurde mit 25 Jahren aus dem männlichen Zwangsarbeitshaus zu Ziegenhain am 15. Juli 1852 entlassen. Er war wegen Forstfrevels seit dem 15. Juni 1852 inhaftiert.

Martha Elisabeth Hupfeld aus Widdershausen mit Kind Dorothee Hupfeld geb. am 28. Dezember 1856.

Nikolaus Hupfeld aus Widdershausen wurde mit 26 Jahren aus der Straf- und Besserungsanstalt der Residenz in Cassel am 23.10.1847 entlassen. Er war wegen Diebstahls im dritten Wiederholungsfall 6 Monate inhaftiert.

Anna Katherina Mangold aus Widdershausen wurde mit 34 Jahren aus dem Zuchthaus der Residenz in Cassel am 20.04.1849 entlassen. Sie war wegen mehrerer Diebstähle 8 Monate inhaftiert.

Anna Elisabeth Mötzing aus Widdershausen wurde mit 22 Jahren aus dem Zuchthaus der Residenz in Cassel am 21.09.1848 entlassen. Sie war wegen Diebstahls 1 Monat inhaftiert.

Georg Roos aus Widdershausen wurde mit 34 Jahren aus dem männlichen Zwangsarbeitshaus zu Ziegenhain am 31.08.1852 entlassen. Er war wegen Diebstahls für einen Monat inhaftiert.

Johannes Schäfer III aus Widdershausen wurde mit 35 Jahren aus dem männlichen Zwangsarbeitshaus zu Ziegenhain am 30. Juli 1851 entlassen. Er war wegen Forstfrevels für einen Monat inhaftiert.

Johannes Schmidt aus Widdershausen wurde mit 35 Jahren aus dem männlichen Zwangsarbeitshaus zu Ziegenhain am 1.12.1852 entlassen. Er war wegen Wilderung für einen Monat inhaftiert.

Konrad Schneider aus Widdershausen wurde mit 67 Jahren aus dem männlichen Zwangsarbeitshaus zu Fulda am 12.07.1856 entlassen. Er war wegen Waldfrevels für 5 Monate inhaftiert.

Georg Volkenand aus Widdershausen wurde aus dem männlichen Zwangsarbeitshaus zu Hofgeismar am 1.03.1852 entlassen.

Konrad Schaub aus Widdershausen stand ebenfalls unter Polizeiaufsicht.


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