Bodesruh - Widdershausen aktuelles Projekt

Chronik Widdershausen
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Bodesruh

Chronik 2 > Zonengrenze
Das Mahnmal Bodesruh
Das vor fast 50 Jahren errichtete Mahnmal Bodesruh erinnert an die Teilung der Region durch die deutsch-deutsche Grenze bis 1989.
Heute wie gestern erlaubt der Aussichtsturm des Mahnmals Bodesruh weite Blicke über Gerstunger Becken und Werratal bis zum Thüringer Wald.
Die nahegelegene Ausflugsgaststätte Jagdhaus Bodesruh ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren in den großen Waldgebieten des Seulingswaldes.
Das Jadghaus Bodesruh wurde auf einer Plattform, hoch über Kleinensee gelegen, mitten in den Wald gebaut.
Diese Stelle hatte sich der Forstmeister Eduard Bode vor über 100 Jahren als Platz für eine Jagdhütte ausgesucht.
Ausflügler aus Kleinesee hinter dem alten Jagdhaus Bodesruh, hier noch als Holzhütte, in das Gerstunger Becken
Ein Bild vom Jagdhaus Bodesruh um 1930, der Jäger rechts mit Flinte war der Jagdpächter Heimel, der Mann links mit Schirmmütze der Jagdhelfer Heinrich Baum
Die nahegelegene Ausflugsgaststätte Jagdhaus Bodesruh ist ein ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren in den großen Waldgebieten des Seulingswaldes.
Der staatliche Forstmeister (Hegemeister) Eduard Bode hat um 1900 eine Jagdhütte auf Bodesruh errichtet und ist damit der Namensgeber für das Jagdhaus Bodesruh.
Das Jagdhaus Bodesruh, ein Ausflugsort im Säulingswald noch als Holzhütte auf einer Postkarte in den Nachkriegsjahren
Postkarte vom Mahnmal und Jagdhaus Bodesruh
Postkarte von Widdershausen mit Mahnmal Bodesruh
Der Traktor zur Treckerfahrt nach Bodesruh am 1. April 1973
Bierdeckel als Erinnerung an eine Treckerfahrt nach Bodesruh am 1. April 1973, Teilnehmer: Bernd Koch, Helmut Schäfer Lothar Schäfer und Lothar Walter
Das Jagdhaus Bodesruh im Sommer
Das Jagdhaus Bodesruh im Winter
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