Jagdsäulen - Widdershausen aktuelles Projekt

Chronik Widdershausen
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Jagdsäulen

Chronik 2 > Forstwirtschaft
Jagdsäulen zwischen Widdershausen und Dankmarshausen

Durch Jagdsteine, auch Jagdsäule oder Jagdstock genannt, wurden die Grenzen der Gehege markiert, innerhalb derer Könige und adlige Gutsherren ihr Jagdrecht ausübten.
Um ein Jagdgebiet innerhalb einer Waldung oder auch mehrerer Gemarkungen abzugrenzen, gab es früher auch Jagdsteine.
Zuweilen wurden auch hölzerne Jagdsäulen oder Hegesäulen benutzt.
Diese Jagdsteine befinden sich z.B. noch heute zwischen Uberach und Messel bei Darmstadt, auch wenn sie keine Bedeutung mehr haben.
Denkmalgeschützte Jagdsäule mit Jahreszahl 1779 in Laubegast - Dresden
Foto: Giorgio Michele, (CC BY-SA 3.0)
Jagdsäulen zwischen Widdershausen und Dankmarshausen, die im Jahre 1739 wieder aufgerichtet wurden. Die Säulen wurden 1694 von Hessen u. Sachsen-Eisenach gemeinsam gesetzt.
Jagdsäulen zwischen Widdershausen und Dankmarshausen, die im Jahre 1739 wieder aufgerichtet wurden. Die Säulen wurden 1694 von Hessen u. Sachsen-Eisenach gemeinsam gesetzt.
Quellen:
Hessisches Staatsarchiv
HStAM Bestand 4 f Staaten S Nr. Sachsen-Eisenach 458
(auch: Kasseler Regierung, aus 4 f Sachsen, Paket 72)
Wiederaufrichtung einiger 1694 von Hessen u. Sachsen-Eisenach gemeinsam gesetzten Jagdsäulen zwischen Widdershausen und Dankmarshausen in 1739
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Jagds%C3%A4ule_Laubegast_05-2013.jpg
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