Zymsthal - Widdershausen aktuelles Projekt

Chronik Widdershausen
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Zymsthal

Chronik 3 > Wüstungen
Zymsthal unter der Hornungskuppe
Ehemalige Wohnsiedlung unterhalb der Hornsburg im heutigen Zinkes bzw. am Ende des Zinkesgrabens
Karte der hessisch-thüringischen Grenze von 1556, Ausschnitt Widdershausen, Hornsberg und Zymsthal
Auf der Grenzkarte des Jahres 1556 wird der heutige Flurbereich "Der Zinkes", "Im Zinckes", "Am Zinkesgraben" in der Widdershäuser Flur als Zymsthal bezeichnet.

Die Wohnsiedlung Zymsthal unterhalb der Hornungskuppe wurde vom ehemaligen Bezirksarchäologen Dr. Klaus Sippel im Jahre 1990 untersucht, hierbei wurden diverse Scherbenfunde gesammelt, die auf eine Wohnsiedlung hinweisen.
Sein Vorgänger in diesem Amt hat hier auch Bodenwiderstands-Messungen durchgeführt, die aber leider keine spektakulären Erkenntnisse gebracht haben.
Der Fundbericht wurde veröffentlicht in der Zeitschrift "Fundberichte aus Hessen" im Band 31 von 1991 auf Seite 4-6.
Foto von der Hornungskuppe vom Sommer 1989, heute ist dieser Bereich von der Kalihalde 4 des Kaliwerkes Wintershall abgedeckt.
Karte der Wüstungen im Bereich von Heringen, hier fehlte das Zymsthal bei Widdershausen
Der Zinkesgraben und ein Teil der Flur "Im oder am Zinkes" auf einem Foto von 1991
Quellen:
1991, Dr. Klaus Sippel, Zeitschrift "Fundberichte aus Hessen" im Band 31 von 1991 auf Seite 4-6.
2003, Hermann Josef Hohmann, Dr. Dagmar Mehnert, Werra, Wald und weißer Berg - Streifzüge durch Heringen in Vergangenheit und Gegenwart, Ott-Verlag, Bad Hersfeld, ISBN 3-9806842-4-5
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